GitLab CE/EE enthält eine kritische Sicherheitslücke, durch die nicht authentifizierte Benutzer unter bestimmten Bedingungen beliebige Dateien vom Server lesen können. Ursache sind eine unzureichende Pfadbeschränkung und fehlende Authentifizierungsprüfungen in der Repository-Commit-API. Betroffen sind mehrere GitLab-Versionen bis einschließlich 19.3.1.
Affected:GitLab CE/EE 18.7 bis vor 19.1.8, GitLab CE/EE 19.2 vor 19.2.6...
GitLab CE/EE enthält eine kritische Sicherheitslücke, durch die nicht authentifizierte Benutzer unter bestimmten Bedingungen beliebige Dateien vom Server lesen können. Ursache sind eine unzureichende Pfadbeschränkung und fehlende Authentifizierungsprüfungen in der Repository-Commit-API. Betroffen sind mehrere GitLab-Versionen bis einschließlich 19.3.1.
Zusammenfassung
GitLab hat eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-85706) in den Editionen GitLab CE/EE behoben. Unter bestimmten Bedingungen konnten nicht authentifizierte Benutzer über die Repository-Commit-API beliebige Dateien vom GitLab-Server lesen. Ursache sind eine unzureichende Pfadbeschränkung (Improper Path Confinement) sowie fehlende Durchsetzung der Authentifizierung.
Technische Details
Die Schwachstelle befindet sich in der Repository-Commit-API von GitLab CE/EE. Aufgrund unzureichender Pfadbeschränkung und fehlender Authentifizierungsprüfungen war es nicht authentifizierten Angreifern unter bestimmten Bedingungen möglich, beliebige Dateien vom GitLab-Server zu lesen. Dadurch können vertrauliche Daten wie Konfigurationsdateien, Secrets, Zugangsdaten oder Quellcode offengelegt werden.
Der CVSS-Score beträgt 10.0 und wird daher als Critical eingestuft. Die Schwachstelle ist aus dem Internet erreichbar, erfordert keine Authentifizierung und ermöglicht die vollständige Offenlegung vertraulicher Informationen.
Betroffene Systeme
GitLab CE/EE 18.7 bis vor 19.1.8
GitLab CE/EE 19.2 vor 19.2.6
GitLab CE/EE 19.3 vor 19.3.2
Empfehlungen und Maßnahmen
Unverzügliches Update auf eine der behobenen Versionen durchführen: 19.1.8, 19.2.6 oder 19.3.2 (bzw. die neueste verfügbare Version).
Nach der Aktualisierung die Zugriffs- und API-Protokolle auf verdächtige Aktivitäten und ungewöhnliche Dateizugriffe prüfen.
Falls ein Update nicht sofort möglich ist, den Zugriff auf exponierte GitLab-Instanzen temporär einschränken und die Instanz über geeignete Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Firewall, Reverse Proxy) absichern.
Bestehende Sicherheitswarnungen und das GitLab-Security-Release-Tracking im Auge behalten.
Betroffene Systeme:GitLab CE/EE 18.7 bis vor 19.1.8, GitLab CE/EE 19.2 vor 19.2.6, GitLab CE/EE 19.3 vor 19.3.2
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-42016
CVSS: 8.1
High
CVE-2026-42016: JFrog Artifactory – Rechteausweitung durch Token-Validierung
JFrog Artifactory (Self Hosted) in Versionen vor 7.133.11 ist anfällig für eine Privilegienausweitung. Aufgrund einer fehlerhaften Validierung wird der Token-Scope nicht ausreichend geprüft, wodurch Angreifer höhere Berechtigungen erlangen können. Ein Update auf Version 7.133.11 oder neuer behebt die Schwachstelle.
CVE-2026-42016: JFrog Artifactory – Rechteausweitung durch Token-Validierung
JFrog Artifactory (Self Hosted) in Versionen vor 7.133.11 ist anfällig für eine Privilegienausweitung. Aufgrund einer fehlerhaften Validierung wird der Token-Scope nicht ausreichend geprüft, wodurch Angreifer höhere Berechtigungen erlangen können. Ein Update auf Version 7.133.11 oder neuer behebt die Schwachstelle.
Zusammenfassung
JFrog Artifactory (Self Hosted) ist in Versionen vor 7.133.11 von einer Sicherheitslücke betroffen, die eine Privilegienausweitung (Privilege Escalation) ermöglicht. Die Schwachstelle wird unter der CVE-ID CVE-2026-42016 geführt und besitzt einen CVSS-Score von 8.1 (High). Angreifer können durch eine unzureichende Validierung des Token-Scopes erweiterte Rechte erlangen. JFrog empfiehlt ein zeitnahes Update auf die Version 7.133.11 oder neuer.
Technische Details
Die Schwachstelle besteht darin, dass bei der Validierung von Tokens die Signatur bzw. der Issuer geprüft wird, nicht jedoch der Scope des Tokens. Dadurch können manipulierte oder unzureichend eingeschränkte Tokens genutzt werden, um Aktionen mit höheren Berechtigungen auszuführen. Ein erfolgreicher Angriff kann zu einer unberechtigten Erweiterung von Privilegien innerhalb der Artifactory-Instanz führen.
CVE-ID: CVE-2026-42016
CVSS-Score: 8.1
Schweregrad: High
Schwachstellentyp: Privilege Escalation
Hersteller: JFrog
Betroffene Systeme
JFrog Artifactory (Self Hosted) in allen Versionen vor 7.133.11 (0 < 7.133.11)
Empfehlungen und Maßnahmen
Aktualisieren Sie JFrog Artifactory (Self Hosted) auf Version 7.133.11 oder neuer, um die Schwachstelle zu beheben.
Überprüfen Sie die Ausgabe-Releases und die Security-Advisories von JFrog regelmäßig auf weitere Sicherheitshinweise.
Prüfen Sie vorhandene Tokens und minimieren Sie deren Scopes auf das notwendige Maß.
Überwachen Sie Logs auf ungewöhnliche Aktivitäten und unautorisierte Zugriffe im Zusammenhang mit Token-Nutzung.
Kritische Sicherheitslücke in JFrog (CVE-2026-42018)
In JFrog wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-42018) entdeckt. Details und Übersetzung folgen.
Zusammenfassung
In JFrog wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-42018) mit CVSS-Score 7.5 entdeckt.
Technische Details
Die detaillierte Analyse konnte nicht automatisch erstellt werden. Siehe Original-Beschreibung unten.
Original-Beschreibung (englisch):
JFrog Artifactory could return an internal anonymous-user token to an unauthenticated caller when anonymous access is disabled, potentially exposing sensitive resources.
Empfehlungen
Überprüfen Sie, ob Sie betroffene Systeme verwenden
ScreenConnect: Unautorisierte Dateiübertragung und Ausführung (CVE-2026-84869)
Eine Schwachstelle im ConnectWise ScreenConnect-Client ermöglicht es Angreifern in bestimmten Umständen, Dateien über eine aktive Remotesitzung ohne Autorisierung oder Bestätigung des Hosts zu übertragen und auszuführen. ScreenConnect-Server sind nicht betroffen. Ein Update auf Version 26.6.5 oder neuer behebt das Problem.
Affected:ConnectWise ScreenConnect (alle Versionen vor 26.6.5)
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-84869
CVSS: 9.9Critical
ScreenConnect: Unautorisierte Dateiübertragung und Ausführung (CVE-2026-84869)
Eine Schwachstelle im ConnectWise ScreenConnect-Client ermöglicht es Angreifern in bestimmten Umständen, Dateien über eine aktive Remotesitzung ohne Autorisierung oder Bestätigung des Hosts zu übertragen und auszuführen. ScreenConnect-Server sind nicht betroffen. Ein Update auf Version 26.6.5 oder neuer behebt das Problem.
ConnectWise ScreenConnect: Unautorisierte Dateiübertragung und Ausführung (CVE-2026-84869)
Zusammenfassung
In ConnectWise ScreenConnect wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt (CVE-2026-84869). Eine Bedingung im ScreenConnect-Client kann in bestimmten Umständen dazu führen, dass Dateien über eine aktive Remotesitzung ohne Autorisierung oder Bestätigung des Hosts übertragen und ausgeführt werden. ScreenConnect-Server sind von der Schwachstelle nicht betroffen. ConnectWise hat das Problem mit der Version 26.6.5 behoben.
Technische Details
Die Schwachstelle (CVSS-Score 9.9) betrifft den ScreenConnect-Client. Durch die fehlerhafte Bedingung können Angreifer in bestimmten Situationen über eine bereits aktive Remotesitzung Dateien übertragen und ausführen, ohne dass eine explizite Autorisierung oder Bestätigung des Hosts erfolgt. Die Schwere ergibt sich aus der Möglichkeit, ohne weitere Nutzerinteraktion Schadcode auf betroffenen Systemen auszuführen. Die Sicherheitslücke wird unter der CVE-ID CVE-2026-84869 geführt.
Betroffene Systeme
ConnectWise ScreenConnect, alle Versionen vor 26.6.5
ScreenConnect-Server sind von dieser Schwachstelle nicht betroffen.
Empfehlungen und Maßnahmen
Update durchführen: Betroffene Systeme umgehend auf ConnectWise ScreenConnect 26.6.5 oder neuer aktualisieren, da ein Patch verfügbar ist.
Remotesitzungen überwachen: Aktive Remotesitzungen auf ungewöhnliche Dateiübertragungen oder Prozessstarts hin überwachen.
Zugriffskontrolle prüfen: Berechtigungen für Remotesitzungen überprüfen und auf das notwendige Minimum beschränken.
Security-Bulletins verfolgen: Die offiziellen Hinweise des Herstellers regelmäßig prüfen.
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in FortiOS, FortiSwitchManager und FortiSASE erlaubt Angreifern, über speziell präparierte Pakete nicht autorisierten Code auszuführen. Die CISA führt die Lücke seit dem 09.09.2026 als aktiv ausgenutzt im KEV-Katalog, Patch-Frist ist der 12.09.2026.
Affected:Fortinet FortiOS 7.6.0 bis 7.6.3, Fortinet FortiOS 7.4.0 bis 7.4.8...
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in FortiOS, FortiSwitchManager und FortiSASE erlaubt Angreifern, über speziell präparierte Pakete nicht autorisierten Code auszuführen. Die CISA führt die Lücke seit dem 09.09.2026 als aktiv ausgenutzt im KEV-Katalog, Patch-Frist ist der 12.09.2026.
Zusammenfassung
In Fortinet FortiOS, FortiSwitchManager und FortiSASE wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2025-25249, CVSS 7.4, Severity High) entdeckt. Ein heap-basierter Pufferüberlauf erlaubt Angreifern, über speziell präparierte Pakete nicht autorisierten Code oder Kommandos auszuführen. Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA führt die Schwachstelle seit dem 09.09.2026 als aktiv ausgenutzt im KEV-Katalog (Known Exploited Vulnerabilities) mit einer Patch-Frist bis zum 12.09.2026.
Technische Details
Die Schwachstelle ist ein heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122, CWE-787) bei der Verarbeitung speziell präparierter Pakete. Durch das Schreiben über die Grenzen eines Heap-Puffers hinaus kann ein Angreifer Speicherinhalte manipulieren und im schlimmsten Fall eigenen Code mit den Rechten des betroffenen Dienstes ausführen. Eine Authentifizierung ist dafür laut Beschreibung nicht erforderlich, die Lücke ist über das Netzwerk ausnutzbar. Die Aufnahme in den CISA-KEV-Katalog belegt, dass die Schwachstelle bereits aktiv in freier Wildbahn ausgenutzt wird.
Betroffene Systeme
Fortinet FortiOS 7.6.0 bis 7.6.3
Fortinet FortiOS 7.4.0 bis 7.4.8
Fortinet FortiOS 7.2.0 bis 7.2.11
Fortinet FortiOS 7.0.0 bis 7.0.17
Fortinet FortiOS 6.4 (alle Versionen)
Fortinet FortiSwitchManager 7.2.0 bis 7.2.6
Fortinet FortiSwitchManager 7.0.0 bis 7.0.5
Fortinet FortiSASE (laut CISA-KEV ebenfalls betroffen)
Empfehlungen und Maßnahmen
Installieren Sie sofort die von Fortinet bereitgestellten Sicherheitsupdates (siehe Fortinet PSIRT FG-IR-25-084) — CISA-Patch-Frist ist der 12.09.2026
Prüfen Sie, ob Sie betroffene FortiOS- oder FortiSwitchManager-Versionen einsetzen, und priorisieren Sie internet-exponierte Systeme
Führen Sie eine forensische Triage durch (CISA fordert dies für diese Lücke explizit), da aktive Ausnutzung bestätigt ist
Überwachen Sie Logs und Netzwerkverkehr auf Anzeichen kompromittierter Systeme
Falls kein Patch verfügbar ist, schränken Sie den Zugriff auf die betroffenen Dienste ein oder nehmen Sie sie temporär vom Netz
Betroffene Systeme:Fortinet FortiOS 7.6.0 bis 7.6.3, Fortinet FortiOS 7.4.0 bis 7.4.8, Fortinet FortiOS 7.2.0 bis 7.2.11, Fortinet FortiOS 7.0.0 bis 7.0.17, Fortinet FortiOS 6.4 (alle Versionen), Fortinet FortiSwitchManager 7.2.0 bis 7.2.6, Fortinet FortiSwitchManager 7.0.0 bis 7.0.5, Fortinet FortiSASE
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-20079
CVSS: 10
Critical
Kritische Auth-Bypass-Lücke in Cisco FMC (CVE-2026-20079)
In Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) wurde eine kritische Schwachstelle entdeckt: Nicht authentifizierte Angreifer können die Authentifizierung umgehen, Skripte ausführen und vollständigen Root-Zugriff erlangen. Der CVSS-Score beträgt 10.0, und es wurde bereits aktive Ausnutzung beobachtet.
Affected:Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.12, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.10...
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-20079
CVSS: 10Critical
Kritische Auth-Bypass-Lücke in Cisco FMC (CVE-2026-20079)
In Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) wurde eine kritische Schwachstelle entdeckt: Nicht authentifizierte Angreifer können die Authentifizierung umgehen, Skripte ausführen und vollständigen Root-Zugriff erlangen. Der CVSS-Score beträgt 10.0, und es wurde bereits aktive Ausnutzung beobachtet.
Zusammenfassung
Cisco hat eine kritische Sicherheitslücke in der Web-Oberfläche von Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) gemeldet. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann die Authentifizierung umgehen und Skriptdateien ausführen, um Root-Zugriff auf das zugrunde liegende Betriebssystem zu erlangen. Der CVSS-Score beträgt 10.0 (Critical), und Cisco bestätigt, dass die Schwachstelle seit August 2026 aktiv ausgenutzt wird.
Technische Details
Die Schwachstelle (CWE-288) wird durch einen fehlerhaften Systemprozess verursacht, der beim Bootvorgang erstellt wird. Ein Angreifer kann manipulierte HTTP-Anfragen an das betroffene Gerät senden und dadurch die Authentifizierung umgehen. Ein erfolgreicher Angriff ermöglicht die Ausführung verschiedener Skripte und Befehle, die vollständigen Root-Zugriff auf das Gerät gewähren. Ist die FMC-Verwaltungsoberfläche nicht öffentlich aus dem Internet erreichbar, verringert sich die Angriffsfläche. Als Anzeichen einer Kompromittierung kann per zgrep "package_info.*license" /var/log/messages im Expertenmodus geprüft werden – zeigt die Ausgabe /var/tmp/license.tmp, könnte die Schwachstelle ausgenutzt worden sein.
Betroffene Systeme
Die Schwachstelle betrifft Cisco Secure FMC Software und Cisco Security Cloud Control (SCC) Firewall Management, unabhängig von der Gerätekonfiguration. Betroffen sind unter anderem folgende Versionen von Cisco Secure Firewall Management Center (FMC):
Nicht betroffen sind Firewall Device Manager (FDM), Secure Firewall ASA Software, Secure Firewall Threat Defense (FTD) Software sowie Security Cloud Control (SCC), ehemals Defense Orchestrator.
Empfehlungen und Maßnahmen
Cisco hat Software-Updates und Hotfixes veröffentlicht, die diese Schwachstelle beheben. Betroffene Kunden sollten umgehend auf die behobenen Versionen bzw. die bereitgestellten Hotfixes aktualisieren. Es stehen keine Workarounds zur Verfügung. Bei Verdacht auf eine Kompromittierung sollte unverzüglich das Cisco Technical Assistance Center (TAC) kontaktiert werden.
Betroffene Systeme:Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.12, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.10, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.11, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.4.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.3.1.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.9, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.1.0.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.4, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.8, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.5, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.1.0.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.7, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.4, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.5, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.2.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.8.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.1.0.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.0.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.6, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.1.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.2.4, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.8.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.2.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.10, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 10.0.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.5, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.6.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.1.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.11, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 10.0.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.3.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.10.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.5, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.3.1.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.3.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.10.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.6.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.1.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.7.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.6, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.5.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.8, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.3.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.4, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.7, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.9, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.3, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.4, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.2.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.10.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.7, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.6.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.2.2, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.6.0, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.5.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.2.0.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.4.2.1, Cisco Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) 7.0.6
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-19490
CVSS: 9.3
Critical
Kritische Schwachstelle in NetScaler ADC und NetScaler Gateway
In NetScaler ADC und NetScaler Gateway existiert eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-19490) mit einem CVSS-Score von 9.3. Betroffen sind die Versionen 14.1 bis 73.32 sowie 13.1 bis 63.21. Ein Patch wird vom Hersteller über die referenzierte KB-Artikel bereitgestellt.
Kritische Schwachstelle in NetScaler ADC und NetScaler Gateway
In NetScaler ADC und NetScaler Gateway existiert eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-19490) mit einem CVSS-Score von 9.3. Betroffen sind die Versionen 14.1 bis 73.32 sowie 13.1 bis 63.21. Ein Patch wird vom Hersteller über die referenzierte KB-Artikel bereitgestellt.
Zusammenfassung
CVE-2026-19490 beschreibt eine kritische Sicherheitslücke in den Produkten NetScaler ADC und NetScaler Gateway des Herstellers NetScaler. Die Schwachstelle weist einen CVSS-Score von 9.3 auf und wird daher als kritisch eingestuft. Angreifer könnten die Verwundbarkeit potenziell ausnutzen, um vertrauliche Daten zu kompromittieren oder unberechtigten Zugriff zu erlangen.
Technische Details
Die Schwachstelle betrifft sowohl NetScaler ADC als auch NetScaler Gateway. Die betroffenen Versionsbereiche umfassen jeweils 14.1 bis 73.32 sowie 13.1 bis 63.21. Aufgrund des hohen CVSS-Scores von 9.3 wird eine unmittelbare Gefährdung betroffener Systeme angenommen. Weitere technische Details zur genauen Auswirkung sind in der offiziellen Hersteller-Referenz dokumentiert.
Betroffene Systeme
NetScaler ADC 14.1 ≤ 73.32
NetScaler ADC 13.1 ≤ 63.21
NetScaler Gateway 14.1 ≤ 73.32
NetScaler Gateway 13.1 ≤ 63.21
Empfehlungen und Maßnahmen
Betreiber betroffener Systeme sollten die vom Hersteller bereitgestellten Patches unverzüglich einspielen. Es wird empfohlen, die offizielle Hersteller-Dokumentation (KB-Artikel CTX696939) zu konsultieren und die dort beschriebenen Anweisungen zur Behebung der Schwachstelle zu befolgen. Zusätzlich sollten betroffene Systeme hinsichtlich Anzeichen einer Kompromittierung überwacht werden.
Google Chrome: Schwachstelle im V8-Compiler ermöglicht Codeausführung (CVE-2026-87491)
In Google Chrome vor Version 153.0.8010.36 besteht eine Schwachstelle (Out-of-bounds-Write) in der JavaScript-Engine V8. Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Sandbox ausführen. Ein Update auf Version 153.0.8010.36 oder neuer behebt das Problem.
Affected:Google Chrome vor Version 153.0.8010.36
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-87491
CVSS: 8.8High
Google Chrome: Schwachstelle im V8-Compiler ermöglicht Codeausführung (CVE-2026-87491)
In Google Chrome vor Version 153.0.8010.36 besteht eine Schwachstelle (Out-of-bounds-Write) in der JavaScript-Engine V8. Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Sandbox ausführen. Ein Update auf Version 153.0.8010.36 oder neuer behebt das Problem.
Zusammenfassung
Google hat einen Security-Advisory für die Schwachstelle CVE-2026-87491 veröffentlicht, die die JavaScript-Engine V8 in Google Chrome betrifft. Die Schwachstelle ermöglicht einem entfernten Angreifer über eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Chrome-Sandbox auszuführen. Aufgrund der hohen Auswirkung (CVSS 8.8) wird ein umgehendes Update empfohlen.
Technische Details
Bei CVE-2026-87491 handelt es sich um einen Out-of-bounds-Write (Schreiben außerhalb des vorgesehenen Speicherbereichs) in der V8-JavaScript-Engine von Google Chrome. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, indem er ein Opfer dazu bringt, eine speziell gestaltete HTML-Seite zu öffnen. Dadurch kann im Kontext des Browsers beliebiger Code ausgeführt werden, wobei die Auswirkungen durch die Chrome-Sandbox begrenzt werden. Die Schwachstelle betrifft alle Google-Chrome-Versionen vor 153.0.8010.36.
Betroffene Systeme
Google Chrome vor Version 153.0.8010.36 (auf Windows, macOS und Linux)
Empfehlungen und Maßnahmen
Google Chrome umgehend auf Version 153.0.8010.36 oder neuer aktualisieren. Das Update wird über die integrierte Update-Funktion des Browsers oder die offiziellen Download-Kanäle von Google bereitgestellt.
Bis zur Installation des Updates keine unbekannten oder nicht vertrauenswürdigen Webseiten öffnen und keine Links aus unzuverlässigen Quellen anklicken.
Die automatische Aktualisierung von Chrome aktiviert lassen und nach Möglichkeit einen Neustart des Browsers durchführen, damit das Update vollständig angewendet wird.
Sicherheitsrelevante Systeme regelmäßig auf bekannte Schwachstellen überwachen.
Betroffene Systeme:Google Chrome vor Version 153.0.8010.36
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-81963
CVSS: 7.8
High
CVE-2026-81963: Lokale Rechteausweitung im Windows Update Stack
Eine Schwachstelle im Windows Update Stack ermöglicht einem autorisierten Angreifer eine lokale Rechteausweitung. Durch fehlerhafte Link-Auflösung vor dem Dateizugriff ('link following') kann ein Angreifer erhöhte Privilegien auf dem System erlangen. Microsoft hat Sicherheitsupdates für alle betroffenen Versionen veröffentlicht.
Affected:Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.0 <10.0.26100.9445, Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.0 <10.0.22631.7582...
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-81963
CVSS: 7.8High
CVE-2026-81963: Lokale Rechteausweitung im Windows Update Stack
Eine Schwachstelle im Windows Update Stack ermöglicht einem autorisierten Angreifer eine lokale Rechteausweitung. Durch fehlerhafte Link-Auflösung vor dem Dateizugriff ('link following') kann ein Angreifer erhöhte Privilegien auf dem System erlangen. Microsoft hat Sicherheitsupdates für alle betroffenen Versionen veröffentlicht.
Zusammenfassung
In der Windows Update Stack-Komponente von Microsoft Windows wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die als CVE-2026-81963 registriert wurde. Die Schwachstelle beruht auf einer fehlerhaften Link-Auflösung vor dem Dateizugriff (engl. 'link following'), die es einem autorisierten Angreifer ermöglicht, lokal Privilegien auszuweiten. Die Schwachstelle wird mit einem CVSS-Score von 7.8 als hoch eingestuft.
Technische Details
CVE-2026-81963 betrifft eine Improper link resolution before file access im Windows Update Stack. Ein Angreifer mit bestehendem Zugriff auf das System kann durch das gezielte Anlegen oder Manipulieren von Verweisen (Links) erreichen, dass der Windows Update Stack auf Dateien oder Ressourcen zugreift, für die eigentlich keine Berechtigung besteht. Auf diese Weise lassen sich Berechtigungen innerhalb des Systems ausweiten. Für die Ausnutzung sind keine besonderen Benutzerinteraktionen erforderlich; ein gültiges lokales Benutzerkonto genügt.
Betroffene Systeme
Folgende Microsoft-Produkte sind von der Schwachstelle betroffen:
Microsoft Windows 11 Version 24H2 (10.0.26100.0 < 10.0.26100.9445)
Microsoft Windows 11 Version 23H2 (10.0.22631.0 < 10.0.22631.7582)
Microsoft Windows Server 2025 (10.0.26100.0 < 10.0.26100.33438)
Microsoft Windows 11 Version 26H1 (10.0.28000.0 < 10.0.28000.2954)
Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) (10.0.26100.0 < 10.0.26100.33438)
Microsoft Windows 11 Version 25H2 (10.0.26200.0 < 10.0.26200.9445)
Empfehlungen und Maßnahmen
Installieren Sie umgehend die von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates für die betroffenen Systeme. Der Patch ist über Windows Update sowie den Microsoft Update-Katalog verfügbar.
Überprüfen Sie nach der Installation der Updates, ob die neuen Build-Nummern die oben genannten Schwellwerte erreichen oder überschreiten.
Beschränken Sie lokale Benutzerkonten auf das notwendige Minimum und wenden Sie das Prinzip der geringsten Rechte an.
Überwachen Sie Systeme auf verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Windows Update Stack.
Betroffene Systeme:Microsoft Windows 11 Version 24H2 10.0.26100.0 <10.0.26100.9445, Microsoft Windows 11 Version 23H2 10.0.22631.0 <10.0.22631.7582, Microsoft Windows Server 2025 10.0.26100.0 <10.0.26100.33438, Microsoft Windows 11 Version 26H1 10.0.28000.0 <10.0.28000.2954, Microsoft Windows Server 2025 (Server Core installation) 10.0.26100.0 <10.0.26100.33438, Microsoft Windows 11 Version 25H2 10.0.26200.0 <10.0.26200.9445
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-85880
CVSS: 7.8
High
Windows ALPC: Heap-basierter Pufferüberlauf ermöglicht lokale Rechteausweitung
In Windows ALPC (Advanced Local Procedure Call) wurde ein Heap-basierter Pufferüberlauf entdeckt, der es einem autorisierten Angreifer ermöglicht, lokal Privilegien auszuweiten. Ein erfolgreicher Angriff kann zur vollständigen Übernahme des betroffenen Systems führen. Microsoft hat einen Sicherheitspatch veröffentlicht.
Affected:Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) 6.2.9200.0 <6.2.9200.26349, Microsoft Windows Server 2016 10.0.14393.0 <10.0.14393.9512...
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-85880
CVSS: 7.8High
Windows ALPC: Heap-basierter Pufferüberlauf ermöglicht lokale Rechteausweitung
In Windows ALPC (Advanced Local Procedure Call) wurde ein Heap-basierter Pufferüberlauf entdeckt, der es einem autorisierten Angreifer ermöglicht, lokal Privilegien auszuweiten. Ein erfolgreicher Angriff kann zur vollständigen Übernahme des betroffenen Systems führen. Microsoft hat einen Sicherheitspatch veröffentlicht.
Zusammenfassung
CVE-2026-85880 betrifft eine Schwachstelle im Windows ALPC (Advanced Local Procedure Call), die als Heap-basierter Pufferüberlauf klassifiziert ist. Ein autorisierter Angreifer mit lokalem Zugriff kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Privilegien auf dem betroffenen System auszuweiten. Microsoft stuft die Schwachstelle mit einem CVSS-Score von 7.8 (High) ein und bestätigt, dass sie bereits aktiv ausgenutzt wird.
Technische Details
Die Schwachstelle besteht in einem Heap-basierten Pufferüberlauf in der Windows-ALPC-Komponente. Durch das Senden speziell präparierter ALPC-Nachrichten kann ein Angreifer Speicher korrumpieren und dadurch Code mit erhöhten Rechten ausführen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert, dass der Angreifer bereits über ein gültiges Benutzerkonto auf dem Zielsystem verfügt. Der CVSS-Vektor lautet: AV:L/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H.
Betroffene Systeme
Folgende Microsoft-Produkte sind von der Schwachstelle betroffen, sofern sie eine ältere Version als die jeweils genannte aufweisen:
Microsoft Windows Server 2012 (6.2.9200.0 < 6.2.9200.26349)
Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) (6.2.9200.0 < 6.2.9200.26349)
Microsoft Windows Server 2012 R2 (6.3.9600.0 < 6.3.9600.23397)
Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) (6.3.9600.0 < 6.3.9600.23397)
Microsoft Windows Server 2016 (10.0.14393.0 < 10.0.14393.9512)
Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) (10.0.14393.0 < 10.0.14393.9512)
Microsoft Windows Server 2019 (10.0.17763.0 < 10.0.17763.9245)
Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) (10.0.17763.0 < 10.0.17763.9245)
Microsoft Windows Server 2022 (10.0.20348.0 < 10.0.20348.5622)
Microsoft Windows 10 Version 1607 (10.0.14393.0 < 10.0.14393.9512)
Microsoft Windows 10 Version 1809 (10.0.17763.0 < 10.0.17763.9245)
Microsoft Windows 10 Version 21H2 (10.0.19044.0 < 10.0.19044.7725)
Microsoft Windows 10 Version 22H2 (10.0.19045.0 < 10.0.19045.7725)
Empfehlungen und Maßnahmen
Installieren Sie umgehend die von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates für alle betroffenen Systeme. Der Patch ist seit dem 8. September 2026 verfügbar.
Da die Schwachstelle bereits aktiv ausgenutzt wird, sollte die Installation der Updates als höchste Priorität behandelt werden.
Überwachen Sie Systeme auf Anzeichen einer Kompromittierung und prüfen Sie verdächtige lokale Aktivitäten.
Beschränken Sie lokalen Zugriff auf Systeme auf das notwendige Minimum und wenden Sie das Prinzip der geringsten Privilegien an.
Falls eine sofortige Aktualisierung nicht möglich ist, ergreifen Sie kompensierende Maßnahmen und überwachen Sie betroffene Systeme verstärkt.
Betroffene Systeme:Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation) 6.2.9200.0 <6.2.9200.26349, Microsoft Windows Server 2016 10.0.14393.0 <10.0.14393.9512, Microsoft Windows Server 2012 6.2.9200.0 <6.2.9200.26349, Microsoft Windows 10 Version 22H2 10.0.19045.0 <10.0.19045.7725, Microsoft Windows Server 2022 10.0.20348.0 <10.0.20348.5622, Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation) 10.0.14393.0 <10.0.14393.9512, Microsoft Windows Server 2019 (Server Core installation) 10.0.17763.0 <10.0.17763.9245, Microsoft Windows 10 Version 21H2 10.0.19044.0 <10.0.19044.7725, Microsoft Windows Server 2019 10.0.17763.0 <10.0.17763.9245, Microsoft Windows 10 Version 1607 10.0.14393.0 <10.0.14393.9512, Microsoft Windows Server 2012 R2 6.3.9600.0 <6.3.9600.23397, Microsoft Windows 10 Version 1809 10.0.17763.0 <10.0.17763.9245, Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) 6.3.9600.0 <6.3.9600.23397
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-75650
CVSS: 10
Critical
Kritische Sicherheitslücke in Adobe Commerce und Magento Open Source: Arbiträre Codeausführung
Adobe Commerce und Magento Open Source sind von einer schwerwiegenden Schwachstelle (CVE-2026-75650) betroffen, die eine unsachgemäße Neutralisierung spezieller Elemente in einer Template-Engine betrifft. Ein Angreifer kann dadurch beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen, ohne dass eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Adobe hat ein Sicherheitsupdate (APSB26-146) veröffentlicht.
Kritische Sicherheitslücke in Adobe Commerce und Magento Open Source: Arbiträre Codeausführung
Adobe Commerce und Magento Open Source sind von einer schwerwiegenden Schwachstelle (CVE-2026-75650) betroffen, die eine unsachgemäße Neutralisierung spezieller Elemente in einer Template-Engine betrifft. Ein Angreifer kann dadurch beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen, ohne dass eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Adobe hat ein Sicherheitsupdate (APSB26-146) veröffentlicht.
Zusammenfassung
Adobe Commerce und Magento Open Source sind von einer kritischen Sicherheitslücke (CVE-2026-75650) betroffen, die durch eine unsachgemäße Neutralisierung spezieller Elemente in einer Template-Engine (CWE-1336) verursacht wird. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers auszuführen. Die Ausnutzung erfordert keine Benutzerinteraktion, der Sicherheitsumfang (Scope) ist geändert.
Technische Details
Die Schwachstelle basiert auf einer unsachgemäßen Neutralisierung spezieller Elemente, die in einer Template-Engine verwendet werden. Dies ermöglicht einem Angreifer, beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers auszuführen. Der CVSS-Score beträgt 10.0 (kritisch). Die Ausnutzung erfordert keine Benutzerinteraktion, der Sicherheitsumfang ist geändert (Scope: Changed). Die Schwachstelle kann vollständige Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit beeinträchtigen.
CVE-2026-86218: Kritische Pre-Auth Remote Code Execution in N-Able N-central
N-Able N-central weist eine schwerwiegende Schwachstelle auf, die eine Remote Code Execution ohne vorherige Authentifizierung ermöglicht. Betroffen sind alle Versionen vor 2026.3.1.14.
Affected:N-Able N-central vor Version 2026.3.1.14
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-86218
CVSS: 10Critical
CVE-2026-86218: Kritische Pre-Auth Remote Code Execution in N-Able N-central
N-Able N-central weist eine schwerwiegende Schwachstelle auf, die eine Remote Code Execution ohne vorherige Authentifizierung ermöglicht. Betroffen sind alle Versionen vor 2026.3.1.14.
Zusammenfassung
In N-Able N-central wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, die es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglicht, beliebigen Code aus der Ferne auszuführen (Pre-Authentication Remote Code Execution). Die Schwachstelle ist unter der CVE-ID CVE-2026-86218 veröffentlicht und mit einem CVSS-Score von 10.0 als kritisch eingestuft.
Technische Details
CVE-2026-86218 betrifft N-Able N-central und ermöglicht eine Remote Code Execution ohne vorherige Authentifizierung. Ein Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, um vollständige Kontrolle über betroffene Systeme zu erlangen, ohne dass gültige Zugangsdaten erforderlich sind. Aufgrund des maximalen CVSS-Scores von 10.0 besteht unmittelbare und erhebliche Gefahr für betroffene Umgebungen.
Betroffene Systeme
N-Able N-central vor Version 2026.3.1.14
Empfehlungen und Maßnahmen
Betroffene Systeme umgehend auf Version 2026.3.1.14 oder neuer aktualisieren.
Die Schwachstelle unverzüglich beheben, da ein öffentlicher Exploit zu erwarten ist.
Netzwerkzugriff auf N-central-Systeme einschränken und nur vertrauenswürdigen Quellen erlauben.
Systeme auf Anzeichen einer Kompromittierung überprüfen.
Die offizielle Security-Advisory von N-Able verfolgen und weitere Anweisungen beachten.
Die Schwachstelle CVE-2026-86060 in MikroTik RouterOS ermöglicht über einen Fehler in der Argumentverarbeitung des SSH-Logins eine Privilegieneskalation. Bereits ein unautentifizierter SSH-Zugriff auf den RouterOS-Login-Helper genügt, um durch Benutzernamen mit verbotenem Anfangszeichen die vertrauenswürdige Policy-Maske zu manipulieren. Betroffen sind Versionen vor 6.49.21 (Long-term), 7.23.4 (Long-term) und 7.24.2 (Stable), in denen das Problem behoben wurde.
Affected:MikroTik RouterOS 6.0.0 bis 6.49.20 (vor 6.49.21, Long-term)...
Die Schwachstelle CVE-2026-86060 in MikroTik RouterOS ermöglicht über einen Fehler in der Argumentverarbeitung des SSH-Logins eine Privilegieneskalation. Bereits ein unautentifizierter SSH-Zugriff auf den RouterOS-Login-Helper genügt, um durch Benutzernamen mit verbotenem Anfangszeichen die vertrauenswürdige Policy-Maske zu manipulieren. Betroffen sind Versionen vor 6.49.21 (Long-term), 7.23.4 (Long-term) und 7.24.2 (Stable), in denen das Problem behoben wurde.
Zusammenfassung
CVE-2026-86060 betrifft eine sicherheitskritische Schwachstelle in MikroTik RouterOS, die eine Privilegieneskalation über den SSH-Loginpfad ermöglicht. Ein Fehler in der Argumentverarbeitung bei Benutzernamen, die mit einem verbotenen Zeichen beginnen, erlaubt es Angreifern, die vertrauenswürdige RouterOS-Policy-Maske zu verändern. Die Ausnutzung erfordert lediglich eine unauthentifizierte SSH-Session bis zum RouterOS-Login-Helper und wird laut EUVD mit einem CVSS-Score von 9.2 bewertet.
Technische Details
Die Schwachstelle liegt in der Argumentverarbeitung des SSH-Loginpfads von RouterOS. Wenn ein Benutzername mit einem verbotenen Zeichen beginnt, wird die vertrauenswürdige Policy-Maske des Systems geändert – ein klassisches Muster für eine lokale Privilegieneskalation. Da hierfür keine vorherige Authentifizierung nötig ist und nur eine SSH-Session bis zum Login-Helper hergestellt werden muss, kann ein Angreifer die Schwachstelle vollständig remote ausnutzen.
Die Schwachstelle wurde in folgenden Versionen behoben:
6.49.21 (Long-term)
7.23.4 (Long-term)
7.24.2 (Stable)
Erste Berichte deuten darauf hin, dass RouterOS-Versionen in freier Wildbahn aktiv ausgenutzt werden. Ein fixender Patch wurde zeitweise ohne detaillierte Erklärung ausgeliefert, was auf eine kryptische Behebung hindeutet.
Betroffene Systeme
MikroTik RouterOS 6.0.0 bis 6.49.20 (alle Versionen vor 6.49.21)
MikroTik RouterOS 7.0.0 bis 7.23.3 (alle Versionen vor 7.23.4)
MikroTik RouterOS 7.24.0 bis 7.24.1 (alle Versionen vor 7.24.2)
Hersteller: MikroTik
Empfehlungen und Maßnahmen
Update einspielen: Aktualisieren Sie betroffene Systeme umgehend auf RouterOS 6.49.21 (Long-term), 7.23.4 (Long-term) oder 7.24.2 (Stable).
SSH-Zugriff einschränken: Reduzieren Sie den SSH-Zugang auf RouterOS-Instanzen auf vertrauenswürdige Netzwerke/IP-Bereiche und schränken Sie die Anzahl der Login-Versuche ein.
Überwachung: Prüfen Sie Login-Logs auf Anomalien, insbesondere Versuche mit Benutzernamen, die mit vergleichbaren Anfangszeichen beginnen.
Passwortschutz: Verwenden Sie starke Passwörter sowie nach Möglichkeit zusätzliche Faktoren für den Routerzugriff.
Inventarisierung: Prüfen Sie, ob weitere RouterOS-Versionen in Ihrem Netzwerk älter als die genannten Fix-Versionen sind, und aktualisieren Sie diese ebenfalls.
Betroffene Systeme:MikroTik RouterOS 6.0.0 bis 6.49.20 (vor 6.49.21, Long-term), MikroTik RouterOS 7.0.0 bis 7.23.3 (vor 7.23.4, Long-term), MikroTik RouterOS 7.24.0 bis 7.24.1 (vor 7.24.2, Stable)
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-67276
CVSS: 9.2
Critical
Kritische SSH-Authentifizierungsumgehung in MikroTik RouterOS (CVE-2026-67276)
In MikroTik RouterOS ermöglicht eine kritische Schwachstelle im SSH-Authentifizierungsprozess Angreifern, sich ohne privaten Schlüssel als autorisierter Benutzer anzumelden. Der Fehler wird derzeit aktiv ausgenutzt; ein Update auf eine der genannten Fixversionen ist dringend erforderlich.
Kritische SSH-Authentifizierungsumgehung in MikroTik RouterOS (CVE-2026-67276)
In MikroTik RouterOS ermöglicht eine kritische Schwachstelle im SSH-Authentifizierungsprozess Angreifern, sich ohne privaten Schlüssel als autorisierter Benutzer anzumelden. Der Fehler wird derzeit aktiv ausgenutzt; ein Update auf eine der genannten Fixversionen ist dringend erforderlich.
Zusammenfassung
In MikroTik RouterOS existiert eine kritische Schwachstelle (CVE-2026-67276, CVSS 9.2) im SSH-Authentifizierungsmechanismus. RouterOS vergleicht beim Abgleich einer SSH-Authentifizierungsanfrage mit einem autorisierten Benutzerschlüssel nicht den vollständigen RSA-öffentlichen Schlüssel, sondern prüft lediglich Schlüsseltyp und Modulus – der Exponent wird ignoriert. Da die Signaturprüfung mit dem vom Client übermittelten Schlüssel erfolgt, kann ein Angreifer, der einen autorisierten RSA-Modulus kennt, einen Schlüssel mit Exponent 1 liefern, eine gültige Signatur fälschen und ohne privaten Schlüssel einen SSH-Kommando-Kanal als Zielbenutzer öffnen.
Nach Berichten von CERT.PL wird die Schwachstelle bereits aktiv in der Praxis ausgenutzt.
Technische Details
Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von SSH-Authentifizierungsanfragen in RouterOS. Bei der Zuordnung einer Authentifizierungsanfrage zu einem hinterlegten autorisierten Benutzerschlüssel wird der öffentliche RSA-Schlüssel nur unvollständig verglichen: Die Prüfung beschränkt sich auf Schlüsseltyp und Modulus, der öffentliche Exponent des Schlüssels wird jedoch nicht validiert. Da die Signaturprüfung den vom Client gelieferten Schlüssel verwendet, kann ein Angreifer einen Schlüssel mit dem bekannten autorisierten Modulus und dem Exponenten 1 einsetzen. Mit dieser Konfiguration lässt sich eine gültige Signatur erzeugen, wodurch sich ein SSH-Kommando-Kanal als Zielbenutzer öffnen lässt – ganz ohne Zugriff auf den zugehörigen privaten Schlüssel.
Der CVSS-Score von 9.2 (Critical) spiegelt die Ausnutzbarkeit über das Netzwerk sowie die vollständige Umgehung des Authentifizierungsmechanismus und damit verbundene weitreichende Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit wider.
Betroffene Systeme
MikroTik RouterOS 7.24 < 7.24.2
MikroTik RouterOS 7.0.0 < 7.23.4
MikroTik RouterOS 6.0.0 < 6.49.21
Empfehlungen und Maßnahmen
Update dringend durchführen: Die Schwachstelle ist behoben in RouterOS 6.49.21 (Long-term), 7.23.4 (Long-term) und 7.24.2 (Stable). Betroffene Geräte sollten umgehend auf eine der genannten Versionen aktualisiert werden.
Aktiv ausgenutzt: Da die Schwachstelle bereits aktiv ausgenutzt wird, sollte das Update mit hoher Priorität behandelt werden.
Sicherheitshinweise von MikroTik beachten: Die offiziellen Security-Hinweise und Forum-Ankündigungen zu den Fixversionen sollten konsultiert werden.
Zugriff einschränken: Bis zum Abschluss der Aktualisierung sollte der SSH-Zugriff auf autorisierte Netzwerke beschränkt und verdächtige Zugriffe in Logs überwacht werden.
CVE-2026-67277: Kritische Sicherheitslücke in MikroTik RouterOS (Remotely exploitable)
In MikroTik RouterOS wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt, die eine unauthentifizierte Fernsteuerung und einen Kernel-Neustart ermöglicht. Angreifer können eine frühe btest-Verbindung ausnutzen, um Speicherinhalt preiszugeben und das System zu destabilisieren. Ein Patch ist für alle betroffenen Versionen verfügbar.
CVE-2026-67277: Kritische Sicherheitslücke in MikroTik RouterOS (Remotely exploitable)
In MikroTik RouterOS wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt, die eine unauthentifizierte Fernsteuerung und einen Kernel-Neustart ermöglicht. Angreifer können eine frühe btest-Verbindung ausnutzen, um Speicherinhalt preiszugeben und das System zu destabilisieren. Ein Patch ist für alle betroffenen Versionen verfügbar.
Zusammenfassung
In MikroTik RouterOS wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke (CVE-2026-67277) entdeckt, die es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglicht, aus der Ferne einen Kernel-Neustart herbeizuführen und Speicherinhalte auszuspähen. Die Schwachstelle betrifft die btest-Funktion und kann ohne vorherige Authentifizierung über das Netzwerk ausgenutzt werden. MikroTik hat Fixes in den Long-term- und Stable-Zweigen veröffentlicht; ein dringendes Update wird dringend empfohlen.
Technische Details
MikroTik RouterOS akzeptiert eine "related"-btest-Verbindung, bevor die zugehörige primäre Sitzung die Authentifizierung abgeschlossen hat. Ein nicht authentifizierter Client kann diesen Zustand nutzen, um einen IPv4-UDP-Test zu starten. Bei "random-data=false" überträgt der Absender einen nicht initialisierten Datenbereich (Tail) aus einem Kernel-Paketpuffer, was zu einer Offenlegung von Speicherinhalten führen kann.
Zusätzlich verursacht ein separates, nicht geprüftes und invertiertes Paketgrößen-Intervall einen Unsigned-Integer-Unterlauf. Dies führt zu ungewöhnlich großen fragmentierten Ausgaben und kann einen Neustart des RouterOS-Kernels auslösen (Denial of Service). Die Kombination aus Speicherleak und Kernel-Crash macht die Schwachstelle besonders kritisch für ungepatchte Geräte.
Betroffene Systeme
Folgende MikroTik RouterOS-Versionen sind betroffen:
MikroTik RouterOS 7.0.0 bis 7.23.3 (Long-term, inklusive aller Vorversionen ab 7.0.0)
MikroTik RouterOS 7.24 bis 7.24.1 (Stable)
MikroTik RouterOS 6.0.0 bis 6.49.20 (Long-term)
Empfehlungen und Maßnahmen
Sofortiges Update: Betroffene Geräte sollten unverzüglich auf die neueste Version aktualisiert werden:
Long-term: 6.49.21 bzw. 7.23.4
Stable: 7.24.2
Netzwerkzugriff einschränken: Exponierte RouterOS-Geräte im Internet sollten überprüft und die btest-Funktion sowie der Konfigurationszugriff auf interne IP-Bereiche beschränkt werden.
Indikatoren prüfen: Systeme auf ungewöhnliche Neustarts, Speicherauffälligkeiten oder unerwarteten Netzwerkverkehr untersuchen (CERT Polska meldet aktive Ausnutzung).
Monitoring intensivieren: Logs und Firewall-Regeln auf Zugriffsversuche gegen den btest-Dienst prüfen.
Dokumentation beachten: Weitere Informationen und detaillierte Analyse in den Quellen unten.
CVE-2025-67038: Kritische OS-Kommandoinjektion in Lantronix EDS5000
Im Lantronix EDS5000 der Version 2.1.0.0R3 ermöglicht eine fehlende Eingabesäuberung im HTTP-RPC-Modul die Einschleusung beliebiger OS-Kommandos. Ein nicht authentisierter Angreifer kann über den Benutzernamen-Parameter beliebige Systembefehle mit Root-Rechten ausführen.
Affected:Lantronix EDS5000 2.1.0.0R3
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2025-67038
CVSS: 9.8Critical
CVE-2025-67038: Kritische OS-Kommandoinjektion in Lantronix EDS5000
Im Lantronix EDS5000 der Version 2.1.0.0R3 ermöglicht eine fehlende Eingabesäuberung im HTTP-RPC-Modul die Einschleusung beliebiger OS-Kommandos. Ein nicht authentisierter Angreifer kann über den Benutzernamen-Parameter beliebige Systembefehle mit Root-Rechten ausführen.
Zusammenfassung
In Lantronix EDS5000 Geräten der Version 2.1.0.0R3 wurde eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2025-67038) entdeckt. Das HTTP-RPC-Modul führt bei fehlgeschlagener Authentifizierung ein Shell-Kommando zur Protokollierung aus. Der Benutzername wird dabei ohne jede Bereinigung direkt in den Befehlsstring concatenated. Angreifer können beliebige Betriebssystembefehle mit Root-Privilegien einschleusen.
Die Schwachstelle wurde von Francesco La Spina und Stanislav Dashevskyi von Forescout Technologies entdeckt und an CISA gemeldet.
Technische Details
Die Schwachstelle (CWE-78: Improper Neutralization of Special Elements used in an OS Command) liegt im HTTP-RPC-Modul des Lantronix EDS5000. Bei jedem fehlgeschlagenen Authentifizierungsversuch wird der übermittelte Benutzername in ein Shell-Kommando zur Log-Erstellung eingefügt. Da keine Sanitisierung des Parameter erfolgt, kann ein Angreifer durch Einschleusen von Shell-Metazeichen (z.B. ;, |, $(...)) beliebige Kommandos ausführen.
CVSS 3.1: 9.8 (CRITICAL) Angriffsvektor: Netzwerk (AV:N) Angriffskomplexität: Niedrig (AC:L) Benötigte Berechtigung: Keine (PR:N) Benutzerinteraktion: Keine (UI:N) Auswirkung: Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit – jeweils Hoch (C:H/I:H/A:H)
Betroffene Systeme
Lantronix EDS5000 mit Firmware-Version 2.1.0.0R3
Die Geräte werden weltweit in den Sektoren Kommunikation, Informationstechnologie und Fertigung (Critical Manufacturing) eingesetzt. Auch das baugleiche Schwestermodell EDS3000PS (Version 3.1.0.0R2) ist von weiteren CVEs betroffen, jedoch nicht von dieser spezifischen Schwachstelle.
Empfehlungen und Maßnahmen
Zum aktuellen Zeitpunkt ist kein offizieller Patch von Lantronix für diese Schwachstelle verfügbar. Folgende Maßnahmen werden zur Risikominimierung empfohlen:
Netzwerkexposition minimieren: EDS5000-Geräte dürfen nicht direkt aus dem Internet erreichbar sein. Zugriff auf die Management-Oberfläche ausschließlich über interne oder VPN-geschützte Netzwerke.
Firewall-Regeln: Management-Schnittstellen hinter Firewalls platzieren und vom Geschäftsnetz isolieren.
Zugriffskontrolle: Falls möglich, den Zugriff auf die Web-Oberfläche auf vertrauenswürdige IP-Adressen beschränken.
Überwachung: Logs auf verdächtige Authentifizierungsversuche mit ungewöhnlichen Zeichen im Benutzernamen überwachen.
Chrome: Type Confusion in V8 führt zu Code-Ausführung (CVE-2026-85046)
In der V8-JavaScript-Engine von Google Chrome wurde eine Type-Confusion-Schwachstelle (CVE-2026-85046) entdeckt. Ein entfernter Angreifer kann über eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Google hat ein Sicherheitsupdate auf Version 152.0.7977.82 veröffentlicht.
Affected:Google Chrome < 152.0.7977.82 (Windows), Google Chrome < 152.0.7977.82 (macOS)...
Exploit bekanntPatch verfügbar
CVE-2026-85046
CVSS: 8.8High
Chrome: Type Confusion in V8 führt zu Code-Ausführung (CVE-2026-85046)
In der V8-JavaScript-Engine von Google Chrome wurde eine Type-Confusion-Schwachstelle (CVE-2026-85046) entdeckt. Ein entfernter Angreifer kann über eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Google hat ein Sicherheitsupdate auf Version 152.0.7977.82 veröffentlicht.
Zusammenfassung
CVE-2026-85046 beschreibt eine Type-Confusion-Schwachstelle in der V8-JavaScript-Engine von Google Chrome. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann durch Öffnen einer präparierten HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Die Chromium-Security-Severity wurde als "High" eingestuft und der CVSS-Score beträgt 8.8.
Technische Details
CVE-ID: CVE-2026-85046
CVSS-Score: 8.8 (High)
Chromium-Security-Severity: High
Schwachstellentyp: Type Confusion (CWE-843)
Betroffene Komponente: V8-JavaScript-Engine
Angriffsvektor: Remote über eine präparierte HTML-Seite
Auswirkung: Ausführung beliebigen Codes innerhalb der Sandbox
Die Schwachstelle wird durch eine fehlerhafte Typüberprüfung in der V8-Engine verursacht. Durch die gezielte Ausnutzung der Type Confusion kann ein Angreifer Speicherbereiche verwechseln und letztlich die Kontrolle über die Engine erlangen, um schadhaften Code auszuführen.
Betroffene Systeme
Google Chrome (Desktop) in Versionen vor 152.0.7977.82
Betroffen sind die Plattformen Windows, macOS und Linux
Empfehlungen und Maßnahmen
Update durchführen: Browser unverzüglich auf Version 152.0.7977.82 oder neuer aktualisieren. Die Aktualisierung erfolgt über die automatische Update-Funktion oder über das Menü "Hilfe > Über Google Chrome".
Automatische Updates sicherstellen: Sicherstellen, dass die automatische Update-Funktion aktiviert ist, um zukünftige Sicherheitsupdates zeitnah zu erhalten.
Vorsicht beim Browsen: Bis zum Abschluss des Updates keine unbekannten oder unvertrauenswürdigen Webseiten öffnen und keine Links aus ungeprüften Quellen anklicken.
Änderungen überwachen: Anzeichen für eine erfolgte Ausnutzung (ungewöhnliche Prozessaktivität des Browserprozesses) im Logging prüfen.
Kritische Sicherheitslücke in geonetwork (CVE-2026-63219)
In geonetwork wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-63219) entdeckt. Details und Übersetzung folgen.
Zusammenfassung
In geonetwork wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-63219) mit CVSS-Score 8.6 entdeckt.
Technische Details
Die detaillierte Analyse konnte nicht automatisch erstellt werden. Siehe Original-Beschreibung unten.
Original-Beschreibung (englisch):
GeoNetwork is a catalog application to manage spatially referenced resources. Prior to versions 4.4.12 and 4.2.17, the API endpoint for creating a new formatter via file upload is unprotected and allows the upload of external uncontrolled files. An unauthenticated attacker can upload arbitrary .xsl or .zip formatter files to the server. An unauthenticated attacker can write arbitrary files into the GeoNetwork formatter directory. On its own this constitutes unauthorized write access to server storage. The issue is patched in GeoNetwork versions 4.4.12 and 4.2.17.
Empfehlungen
Überprüfen Sie, ob Sie betroffene Systeme verwenden
GeoNetwork ist eine Kataloganwendung zur Verwaltung räumlich referenzierter Ressourcen. Vor den Versionen 4.4.12 und 4.2.17 ist der zur Darstellung von Formatern genutzte Saxon-XSLT-Prozessor ohne sichere Verarbeitung (`FEATURE_SECURE_PROCESSING`) und ohne Deaktivierung der Java-Erweiterungsfunktionen konfiguriert. Dadurch kann beliebiger Code über `java.lang.Runtime.exec()` bzw. `java.lang.ProcessBuilder` mit den Rechten des GeoNetwork-Prozessbenutzers ausgeführt werden. Die Schwachstelle wurde in GeoNetwork 4.4.12 und 4.2.17 behoben.
GeoNetwork ist eine Kataloganwendung zur Verwaltung räumlich referenzierter Ressourcen. Vor den Versionen 4.4.12 und 4.2.17 ist der zur Darstellung von Formatern genutzte Saxon-XSLT-Prozessor ohne sichere Verarbeitung (`FEATURE_SECURE_PROCESSING`) und ohne Deaktivierung der Java-Erweiterungsfunktionen konfiguriert. Dadurch kann beliebiger Code über `java.lang.Runtime.exec()` bzw. `java.lang.ProcessBuilder` mit den Rechten des GeoNetwork-Prozessbenutzers ausgeführt werden. Die Schwachstelle wurde in GeoNetwork 4.4.12 und 4.2.17 behoben.
Zusammenfassung
In GeoNetwork, einer Kataloganwendung zur Verwaltung räumlich referenzierter Ressourcen, besteht eine kritische Schwachstelle (CVE-2026-58400) mit einem CVSS-Score von 9.1 (kritisch). Vor den Versionen 4.4.12 und 4.2.17 ist der zur Darstellung von Formatern genutzte Saxon-XSLT-Prozessor ohne sichere Verarbeitung (FEATURE_SECURE_PROCESSING) und ohne Deaktivierung der Java-Erweiterungsfunktionen (ALLOW_EXTERNAL_FUNCTIONS) konfiguriert. Jedes von GeoNetwork geladene Stylesheet kann dadurch direkt java.lang.Runtime.exec() oder java.lang.ProcessBuilder aufrufen und eine beliebige Befehlsausführung (Remote Code Execution) mit den Rechten des GeoNetwork-Prozessbenutzers erreichen.
Technische Details
Die Schwachstelle betrifft die unsichere Konfiguration des Saxon-XSLT-Prozessors, der für die Darstellung von Formatern verwendet wird. Da FEATURE_SECURE_PROCESSING nicht aktiviert und ALLOW_EXTERNAL_FUNCTIONS nicht deaktiviert ist, können geladene Stylesheets direkt java.lang.Runtime.exec() oder java.lang.ProcessBuilder aufrufen und so beliebige Betriebssystembefehle ausführen.
Ein Benutzer mit ausreichenden Rechten zum Hochladen eines Formatters kann eine .xsl-Datei bereitstellen, die Java-Erweiterungsaufrufe enthält, die beliebige Betriebssystembefehle mit den Rechten des GeoNetwork-Prozesses ausführen. Die Schwachstelle wird den Schwachstellenklassen CWE-94 (unsachgemäße Kontrolle der Code-Erzeugung ('Code Injection')) und CWE-470 (Verwendung extern kontrollierter Eingaben zur Auswahl von Klassen oder Code ('Unsichere Reflexion') zugeordnet.
Betroffene Systeme
geonetwork core-geonetwork 4.3.0
geonetwork core-geonetwork < 4.4.12
geonetwork core-geonetwork < 4.2.17
Empfehlungen und Maßnahmen
Ein Patch ist verfügbar: Die Schwachstelle ist in GeoNetwork 4.4.12 und 4.2.17 behoben. Alle Nutzer werden dringend aufgefordert, so schnell wie möglich auf eine dieser gepatchten Versionen zu aktualisieren. Zusätzlich wird empfohlen, die sichere Verarbeitung (FEATURE_SECURE_PROCESSING) des Saxon-XSLT-Prozessors zu aktivieren und die Java-Erweiterungsfunktionen (ALLOW_EXTERNAL_FUNCTIONS) zu deaktivieren und den Upload von Formattern auf vertrauenswürdige Benutzer zu beschränken.
Kritische Sicherheitslücke in kestra-io (CVE-2026-49869)
In kestra-io wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-49869) entdeckt. Details und Übersetzung folgen.
Zusammenfassung
In kestra-io wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2026-49869) mit CVSS-Score 10 entdeckt.
Technische Details
Die detaillierte Analyse konnte nicht automatisch erstellt werden. Siehe Original-Beschreibung unten.
Original-Beschreibung (englisch):
Kestra is an open-source, event-driven orchestration platform. Prior to 1.0.45 and 1.3.21, AuthenticationFilter in Kestra OSS uses request.getPath().endsWith("/configs") to whitelist the public configuration endpoint from Basic Auth. Because the check is a suffix match rather than an exact path match, any API path whose last segment is configs bypasses authentication entirely. An unauthenticated remote attacker can exploit this to create and execute arbitrary workflows without credentials. Because Kestra ships with script execution plugins (plugin-script-shell, plugin-script-python, etc.) enabled by default, this directly results in unauthenticated Remote Code Execution as root inside the Kestra worker container. This vulnerability is fixed in 1.0.45 and 1.3.21.
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